Aktuelles/ Neuigkeiten

Liebe Patienten, wir bitten um Beachtung:

Aufgrund der aktuellen Situation können Sich unsere Sprech- und Urlaubszeiten immer wieder sehr kurzfristig ändern. Die aktuellen Zeiten erfahren Sie täglich auf dem Anrufbeantworter sowie neben der Praxistüre im Aushang.

zur Zeit gelten folgende Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Do. und Fr.: 7.30 Uhr – 11.00 Uhr
Di.: 15.30 Uhr – 17.30 Uhr


Aus gegebenem Anlass müssen wir, um das Infektionsrisiko mit dem Covid-19-Virus so gering wie möglich zu halten, die Anzahl der Patienten in der Praxis auf ein möglichst geringes Maß reduzieren.

Aus diesem Grunde bitten wir Sie, die Klingel oben an der Praxistür zu benutzen, vor der Praxis so lange zu warten bis der Türsummer ertönt und nach dem Öffnen durch unsere Mitarbeiter die Praxis
NUR EINZELN zu betreten. 

VOR DEM BETRETEN: HÄNDE DESINFIZIEREN UND MUND-NASE-MASKE/ BEDECKUNG AUFSETZEN!

Wir bitten Sie ebenfalls, so weit als möglich, KEINE Begleitpersonen zu einem Besuch mit zu bringen!

Bitte folgen Sie den Anweisungen unserer Mitarbeiter

 

Das Corona-Virus

Alle nachfolgenden Informationen über das Corona-Virus sind Auszüge der Internetseite des Robert-Koch-Institutes. Der vollständige Text ist unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
nachzulesen.

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 60er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS).
In der Vergangenheit waren schwere, durch Coronaviren verursachte Krankheiten wie SARS oder MERS zwar weniger leicht übertragbar als Influenza, aber sie haben dennoch zu großen Ausbrüchen geführt, zum Teil in Krankenhäusern.

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.
Es verursacht in erster Linie respiratorische Erkrankungen. Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – primär über Sekrete des Respirationstraktes erfolgt. 

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt oder die 116 117 wenden. Das zuständige Gesundheitsamt kann hier ermittelt werden.
  • Personen, die sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet
    Italien
    Iran
    In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
    In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    In Österreich: Bundesland Tirol
    In Spanien: Madrid
    In USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York oder in einem Gebiet in Deutschland in dem Corona-Fälle bekannt geworden sind aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise/ den Kontakt sich telefonisch bei uns oder direkt unter der 116 117  bzw. beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Von diesen Stellen werden Sie an eines der zuständigen Testzentren weiterverwiesen. Das zuständige Gesundheitsamt kann hier ermittelt werden.
  • Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten. 

Wenn eines der o.g. Kriterien auf Sie zutrifft. Melden Sie sich bitte telefonisch bei uns in der Praxis, wir beraten Sie dann gerne.

Wenn Sie die Praxis aufsuchen, bitten wir Sie, sich die Hände am Eingang zu desinfizieren. Benutzen Sie wenn Sie husten oder niesen müssen ein Einmaltaschentuch und drehen sich von anderen Patienten und auch unseren Angestellten weg. Sollten Sie kein Einmaltaschentuch zur Hand haben, so niesen oder husten Sie in ihre Armbeuge, weggedreht von anderen Patienten oder unseren Angestellten. Dieses Vorgehen sollte auch bei normalen grippalen Infekten eingehalten werden. 

Panikmache hilft nicht – ein verantwortungsvoller Umgang bei Krankheit hilft dagegen Neuinfektionen zu vermeiden. Unabhängig von welcher Infektionskrankheit

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Stand: 15.10.2019